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Suchbegriff: Steuerpolitik und Unternehmensbesteuerung

Der Artikel erläutert die deutschen Leistungen zur Vorsorgefürsorge für 2026 und beschreibt detailliert, wie Pflegekräfte bis zu acht Wochen bezahlte Entlastung durch die Pflegeversicherung in Anspruch nehmen können. Er behandelt Erstattungsbeträge (bis zu 3539 € jährlich), Anspruchsvoraussetzungen, erforderliche Unterlagen, steuerliche Auswirkungen und praktische Überlegungen zur Maximierung der Leistungen bei gleichzeitiger Beibehaltung der Pflegegeldzahlungen.
Die geplante Abschaffung der Besteuerung des fiktiven Mietwerts in der Schweiz dürfte den Erwerb von Wohneigentum attraktiver machen, wovon insbesondere die Regionen der Westschweiz profitieren dürften. Eine Studie von Wüest Partner zeigt, dass der Erwerb von Wohneigentum in 71 % der Gemeinden (gegenüber bisher 57 %) günstiger sein wird als das Mieten, wobei das Mieten in der Zentralschweiz und in den Städten weiterhin vorteilhaft bleibt. Der Zeitpunkt der Umsetzung ist noch ungewiss, da die Bergkantone eine Verschiebung auf 2030 fordern.
Der Artikel untersucht die Resonanz auf das neue aktive Rentenprogramm in Deutschland, das Rentnern ermöglicht, in Teilzeit zu arbeiten und bis zu 2.000 Euro steuerfrei zu verdienen. Unternehmen wie der Maschinenhersteller Dileb sehen einen Vorteil darin, erfahrene Mitarbeiter wie Markus Ernst zu behalten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und den Wissenstransfer zu gewährleisten. Während das Programm positiv bewertet wird, weil es Fachwissen in den Unternehmen hält, gibt es Bedenken hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die Sozialversicherungssysteme und der Frage, ob es die Beschäftigung älterer Menschen deutlich ausweiten wird.
Der Artikel befasst sich mit den neuen Rentenvorschriften der Schweiz, die ab 2026 rückwirkende Beiträge zur dritten Säule (3a) ermöglichen und damit eine Entscheidung zwischen der Anlage in Pensionsfonds oder Konten der dritten Säule erfordern. Er vergleicht wichtige Faktoren wie Renten- und Kapitalbezugsoptionen, Anlagerenditen, steuerliche Auswirkungen, Auszahlungsbeschränkungen und Beitragsgrenzen und bietet damit einen umfassenden Leitfaden für Entscheidungen zur Altersvorsorge.
Der Schweizer Wirtschaftsverband Economiesuisse fordert wirtschaftliche Offenheit, eine diversifizierte Handelspolitik und den Abbau von Bürokratie, um globale Herausforderungen zu bewältigen. Der Verband betont die Notwendigkeit von Freihandelsabkommen mit Partnern in der EU und den USA, warnt vor Initiativen zur Begrenzung der Bevölkerungszahl und setzt sich für Digitalisierung und Effizienzsteigerungen ein, um die jährlichen Bürokratiekosten in Höhe von 30 Milliarden CHF zu senken. Er unterstützt außerdem Maßnahmen zur Entlastung des Haushalts und eine Reform der individuellen Besteuerung, lehnt jedoch die Klimafonds-Initiative aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Verschuldung ab.
Die Schweiz plant eine neue Unternehmenssteuerreform, die Steuervergünstigungen für Unternehmen mit erheblichen Investitionen in Beschäftigung und Infrastruktur im Land vorsieht. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund eines sich verschärfenden internationalen Steuerwettbewerbs und folgt den unter dem Druck der USA abgeschwächten Mindeststeuerstandards der OECD. Die bürgerlichen Parteien unterstützen Steueranreize, um wertschöpfende Unternehmen in der Schweiz zu halten.
Der Deutsche Steuerzahlerbund hat 80 Maßnahmen zur Vereinfachung des komplexen deutschen Steuersystems vorgeschlagen, wobei der Schwerpunkt auf höheren Freibeträgen für die Einkommensteuer, Erbschaftsteuer und Pendlerpauschalen liegt. Während einige Experten die Vorschläge als notwendige Inflationsanpassungen befürworten, kritisieren andere sie als versteckte Steuersenkungen und nicht als echte Vereinfachung. Zu den wichtigsten Vorschlägen gehören die Harmonisierung der Steuer- und Sozialversicherungsmeldungen, die Anhebung der Buchhaltungsgrenzen für kleine Unternehmen und die Verbesserung der Kinderbetreuungskostenabzüge.
Dieser Artikel bietet einen umfassenden Leitfaden zum deutschen Pendlerfreibetrag für das Jahr 2026 und erklärt, wie Arbeitnehmer ihre Fahrtkosten zwischen Wohnort und Arbeitsplatz steuerlich absetzen können. Er beschreibt detailliert die Berechnungsmethode anhand des Kilometersatzes von 0,38 Euro, die Anspruchsvoraussetzungen, die abgedeckten Verkehrsmittel und enthält ein praktisches Berechnungsbeispiel. Der Artikel behandelt auch die Nachweispflichten und besondere Überlegungen bei mehreren Wohnsitzen.
Der Wirtschaftsrat der CDU fordert erhebliche Steuersenkungen und Kürzungen bei den Sozialausgaben, darunter Vorschläge zur Streichung der Zahnarztkosten aus der gesetzlichen Krankenversicherung und zur Verkürzung des Arbeitslosengeldes. Diese Empfehlungen kommen inmitten hoher Arbeitslosigkeit (über 3 Millionen) und minimaler Wirtschaftswachstumsprognosen, wobei der Rat eine „Agenda für Arbeitnehmer” befürwortet, um die wirtschaftliche Erholung anzukurbeln.
Der Artikel beschreibt, wie Personen mit hohem Einkommen in Deutschland durch Investitionen in neu gebaute Wohnungen mithilfe von Sonderabschreibungen (Sonder-AfA) erhebliche Steuereinsparungen erzielen können, und enthält Expertenmeinungen und Beispielberechnungen von Instone.

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